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Was Sie gegen No Billag unternehmen können

Die SSA ruft die Kulturschaffenden auf, sich gegen die Initiative «No Billag» zu engagieren. Die Initiative verlangt schlicht und einfach die Abschaffung des öffentlichen schweizerischen Radios und Fernsehens. Die SSA informiert ab jetzt regelmässig über alle ihre Kommunikationskanäle mit Informationen, Zahlen und Argumenten, namentlich über ihre Facebook-Seite.

Was können Sie tun?

  • Wichtig ist, darüber zu diskutieren; besonders mit Menschen, die von der Sache nicht überzeugt sind. Sprechen Sie das Thema an Orten an, wo sich viele Leute treffen – in Cafés, am Kiosk, beim Coiffeur usw.,
  • Reden sie davon, wenn Sie Interviews geben und an Ihren Vorstellungen,
  • Legen Sie Material an Veranstaltungsorten auf,
  • Teilen, verbreiten und diskutieren Sie in den sozialen Medien,
  • Nehmen Sie in den Medien Stellung, bringen Sie sich in den Leserkommentaren auf den Websites der Medien ein,
  • Treten sie dem Verein «Nein zum Sendeschluss» bei,
  • Unterstützen Sie, und sei nur bescheiden, die Kampagne dieses Vereins mit einer Spende. Der SRG ist es nicht gestattet, sich an der Kampagnenfinanzierung zu beteiligen – das ist wichtig zu wissen.

Die Radio- und Fernsehgebühr ist auch die wichtigste finanzielle Grundlage der Regional- und Lokalsender: Sie erhalten einen Teil der Gebührengelder und würden genauso wie die SRG verschwinden, wenn diese extremistische Initiative angenommen wird.

 

Der Initiativtext im Wortlaut:
https://www.admin.ch/ch/d/pore/vi/vis454.html